Heinrich Matschenz

 

Apostel in Juda, Leiter der Gemeinschaft APOSTELAMT JUDA

Zur Person:

Der Autor Heinrich Matschenz, geboren am 23. November 1930 in Burg/Spreewald wechselte seinen Wohnsitz 1948 nach Berlin. Hier erlernte er den Beruf des Pressvergolders, den er bis zu seinem Ruhestand ausübte.

1950 schloss er sich der Glaubensgemeinschaft „Apostelamt Juda“ an. Deren Lehre war nicht nur mit vielen Fragen identisch, die ihn von frühster Jugend an beschäftigten, sie veränderte sein Leben so nachhaltig, dass er über die tiefgreifende Problematik „Gott“ zu der Erkenntnis gelangte: diese Gemeinschaft hat den gleichen Hintergrund, den die bekannten Gottesverkünder der Vergangenheit hatten.

Seine stets gestellte Frage, was dagegen spricht, wenn ein Nicht-Theologe – der kein theologisches Studium nachzuweisen hat – Erlebnisse und Eingebungen hat, die mehr in seinem Leben bedeuten, als nur zu glauben und einer theologischen Verstandslehre zu folgen.

Diese Grundauffassung, die ihn nie mehr losgelassen hat, fand er in dieser Gemeinschaft bestätigt. Sie wurde sein Lebensinhalt, den er für so wertvoll hält, dass es verantwortungslos wäre, ihn in den Wirrnissen des materialistischen Denkens und Strebens zu verschweigen. Er hat heute höheren Wert für den Menschen als je zuvor und lässt sich durch die Buchstabenlehre nicht ersetzen. Gott ist Geist und kann sich im Menschen nur im Geist und in der Wahrheit offenbaren. Der Mensch alleine entscheidet, ob er Gutes oder Böses lebt. Gott war immer nur Geist und wirkt durch den Menschen, so dass er heute nicht anders wirken kann. So wie er Geist ist, ist auch der Mensch in seinem Wesen Geist. Dies waren die Beweggründe, die den Autor in seinem Leben von der frühesten Jugend an beschäftigt haben.